Hydroxychloroquin 400mg dosierung

In Anbetracht der strukturellen und pharmakokinetischen Ähnlichkeiten zwischen Chloroquin und Hydroxychloroquin kann jedoch extrapoliert werden, dass Hydroxychloroquin eine ähnliche Wirkung besitzt. Bei gleichzeitiger Gabe von Kortikosteroid-Derivaten können Myopathien oder Kardiomyopathien verstärkt werden. Die folgenden Wechselwirkungen wurden unter Therapie mit Chloroquinphosphat beobachtet.


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Bei der Tollwutimpfung mit HDC-Impfstoffen kann die Antikörperbildung vermindert sein für die Tollwutprophylaxe wird die intramuskuläre Gabe empfohlen. Es liegen unzureichende klinische Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft vor.

Fachinformation

Hydroxychloroquin passiert die Plazenta. In tierexperimentellen Studien wurde für Chloroquin bei hoher maternaler Exposition eine Reproduktionstoxizität gefunden siehe Abschnitt 5. Kontrazeption Während der Behandlung und mindestens 3 Monate nach der Behandlung ist eine Schwangerschaft strikt zu vermeiden. Stillzeit Malariaprophylaxe und -behandlung: Der Nutzen des Stillens muss gegen die potentiellen Risiken für das Kind abgewogen werden. Neugeborene sind für die Wirkung von 4-Aminochinolinen besonders empfindlich.

Bei Anwendung als Malariaprophylaxe reicht die in der Muttermilch enthaltene Menge nicht aus, um das Kind vor Malaria zu schützen. Rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes: Angesichts der langen Halbwertszeit und der hohen Tagesdosierung von Hydroxychloroquin ist mit einer Anreicherung des Wirkstoffs zu rechnen.


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In Studien an Ratten verminderte Chloroquin, eine mit Hydroxychloroquin verwandte Substanz, die Testosteronausschüttung sowie das Hoden- und Nebenhodengewicht und führte zu abnormalen Spermien. Die meisten beobachteten Nebenwirkungen sind dosisabhängig. Nebenwirkungen können spontan oder nach einer Dosisreduktion abklingen und lassen sich normalerweise mit Hilfe der empfohlenen Kontrolluntersuchungen verhindern.

Die Nebenwirkungen sind in der Regel reversibel, doch wurden auch irreversible Nebenwirkungen beobachtet z. Taubheit, Gesichtsfeldausfälle. Bei Patienten mit Psoriasis scheint das Risiko schwerer Hautreaktionen höher zu sein. Folgende Nebenwirkungen wurden beobachtet: Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Selten - Knochenmarkdepression - Blutbildveränderungen wie Leukozytopenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Anämie und aplastische Anämie Während der Behandlung mit Chloroquinphosphat wurden in sehr seltenen Fällen eine erworbene Methämoglobinämie sowie eine Eosinophilie mit eosinophilen Infiltraten im Gewebe hauptsächlich der Lunge beobachtet.

Erkrankungen des Immunsystems Häufigkeit nicht bekannt - Urtikaria, Angioödem, Bronchospasmus Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Häufig - Anorexie Häufigkeit nicht bekannt - Hypoglykämie - Hydroxychloroquin kann eine Porphyrie verschlimmern.

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Patienten mit Veränderungen der Retina können anfangs keinerlei Symptome zeigen oder partielle Gesichtsfeldausfälle bzw. Die Gesichtsfeldabschwächung kann vom parazentralen oder perizentralen Ring-Typ sein, wobei die Symptome auch temporär auftreten können. Häufigkeit nicht bekannt - Veränderungen der Kornea wie Hornhauttrübung und Hornhautödem können asymptomatisch verlaufen oder aber Sehstörungen verursachen wie Gesichtsfeldeinschränkung, verschwommenes Sehen oder Photophobie. Insbesondere während einer Langzeitbehandlung kann es zu irreversiblen Retinopathien mit Beeinträchtigung des Farbensehens in frühen Stadien sowie Pigmentierung, Skotomen, Flimmerskotomen und Verlust des Sehvermögens in späteren Stadien kommen.

Die Inzidenz von durch Hydroxychloroquin induzierten Retinopathien hängt von der täglichen Dosis ab. Selten kann es zu einer Exazerbation einer Porphyria cutanea tarda mit Porphyrinurie oder einer Exazerbation einer Psoriasis kommen. Häufigkeit nicht bekannt - Auslösen einer Psoriasis-Eruption Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig - Sensomotorische Störungen Häufigkeit nicht bekannt - Myopathien der Skelettmuskulatur oder Neuromyopathien, die zu einer progredienten Schwäche und Atrophie der proximalen Muskelgruppen führen.

Diese Myopathien können sich nach Behandlungsende zurückbilden, was aber häufig mehrere Monate dauert. Eine bereits beeinträchtigte Nierenfunktion kann in diesem Fall verschlechtert werden. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt.

Symptome Eine Überdosierung kann zum Schock mit respiratorischem Kollaps und Kreislaufzusammenbruch führen. Als Symptome können Kopfschmerzen, Sehstörungen, Herzkreislaufkollaps, Konvulsionen, Hypokaliämie, Herzrhythmus- und Reizleitungsstörungen, darunter QT-Verlängerung, Torsade de pointes, Kammertachykardie und Kammerflimmern, mit nachfolgendem plötzlichem Atem- und Herzstillstand auftreten, das tödlich enden kann.

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Es ist eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich, da sich diese Symptome nach einer Überdosierung schnell entwickeln können. Behandlung Es ist kein spezifisches Antidot bekannt. Es sollte eine sofortige Entleerung des Magens durch induziertes Erbrechen oder Magenspülung vorgenommen werden.

Aktivkohle kann eine weitere Resorption verhindern, wenn sie nach der Magenspülung mit der Magensonde appliziert wird. Sie sollte möglichst nicht später als 30 Minuten nach der Einnahme einer Überdosis verabreicht werden. J Am Acad Dermatol Empfohlene Artikel Anzeige. Verweisende Artikel 17 Aktinisches Retikuloid ; Alopecia medicamentosa ; Arthritis psoriatische ; Atrophodermia idiopathica et progressiva ; Aurantiasis cutis ; Canities, medikamentöse ; Dermatomyositis juvenile ; Granuloma anulare klassischer Typ ; Haarfarbe Veränderungen ; Kälteurtikaria ; Alle anzeigen.

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Folsäureantagonisten wie Methotrexat ein Immunologikum können durch Hydroxychloroquin ebenfalls in ihrer Wirkung verstärkt werden. Das gilt auch für Digoxin , einen Wirksoff gegen Herzmuskelschwäche. Aminoglykosid- Antibiotika und Metronidazol beides Wirkstoffe gegen Bakterien können in ihren Nebenwirkungen verstärkt werden. Gleiches gilt für die Schmerzmittel Indometacin und Phenylbutazon.

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Auch Pyrimethamin und Mefloquin beides ebenfalls Mittel gegen Malaria können durch Hydroxychloroquin in ihren Nebenwirkungen verstärkt werden. Weiterhin können Nebenwirkungen von anderen Basistherapeutika wie Glukokortikoiden Wirkstoffe gegen Entzündungen verstärkt werden. Gleiches gilt für den Harnsäurespiegelsenker Probenecid. Aluminiumhaltige Magenmittel Antazida können die Aufnahme von Hydroxychloroquin verzögern und damit dessen Wirkung abschwächen.

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Deshalb sind diese beiden Wirkstoffe mit mindestens vierstündigem Abstand einzunehmen. Cimetidin Magenmittel kann die Ausscheidung von Hydroxychloroquin verzögern und damit die Wirkung verstärken. Bei Überempfindlichkeit gegen 4-Aminochinoline oder gegen Chinin anderer Wirkstoff gegen Malaria darf Hydroxychloroquin nicht verabreicht werden.

Gleiches gilt bei bestehender Netzhauterkrankung im Auge. Gleiches gilt bei der Myasthenia gravis Muskelschwächekrankheit. Bei Erkrankungen der Nerven , des Blutes oder des Verdauungstraktes muss eine sorgfältige ärztliche Abwägung von Nutzen und Risiko vor einer Hydroxychloroquin- Behandlung erfolgen. Das gilt ebenso bei Patienten mit Schuppenflechte sowie bei Porphyrie Erkrankung mit Überschuss des roten Blutfarbstoffs.

Menschen mit Epilepsie müssen während der Therapie konsequent überwacht werden, da durch Hydroxychloroquin Krampfanfälle ausgelöst werden können.